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Den roten Faden finden – lernen aus unserer eigenen Biografie

Worum soll es in Ihrem Leben wirklich gehen? Lange Zeit war alles im Fluss. Doch in letzter Zeit hat sich Unbehagen eingeschlichen. Sie fragen sich, ob das denn alles gewesen sein soll. Die Zeichen stehen auf Veränderung und Erneuerung. Doch wie kann die Zukunft aussehen?

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PDF-Fachartikel-Archiv

Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal, ehe man es zum ersten Mal richtig sieht.
(Christian Morgenstern)

1. Zuerst Feuer und Flamme - dann ausgebrannt: Das Burnout-Syndrom

Ein Burnout tritt als Folge langfristiger, emotionaler und intensiver Beanspruchung durch die Arbeit auf. Dieses Syndrom des inneren Ausbrennens ist durch eine Reihe von recht unterschiedlichen Beschwerden gekennzeichnet, die sich über einen längeren Zeitraum entwickeln.

Inhalte:

  • Die Luft ist raus
  • Er(n)ste Anzeichen
  • Die Balance zwischen Beanspruchung und Ressourcen
  • Der langsame Abstieg – 3 Phasen
  • Eigene Anteile erkennen
  • Tipps zur nachhaltigen, langfristigen Lebensgestaltung ohne Burn-Out
  • Warnsignale beachten
  • Weiterführende Fragen

Umfang: 6 Seiten

2. Empowerment – durch Stärken ans Ziel (Gratis)

Jeder Mensch besitzt Ressourcen, er verfügt über Fähigkeiten und Talente und ist einzigartig. Es gibt Dinge, die einem schlichtweg „gut von der Hand gehen“, wir erhalten anerkennende Komplimente und dies wiederum verhilft dazu, unsere Fähigkeiten noch besser zu erkennen und einzusetzen.

Inhalte:

  • Die Originalität des Menschen
  • Die Bedeutung von Schwächen
  • Die Leistungssteigerung liegt in den Stärken eines Menschen
  • Standardmethoden schränken Menschen ein
  • Freiräume schaffen
  • Mitarbeiterförderung, welche auf Stärken basiert
  • Mitarbeiterauswahl, die auf Stärken basiert
  • Mitarbeiter zu führen, braucht Zeit
  • Loslassen erfordert Mut
  • Coaching-Tool: Mitarbeitergespräche

Umfang 6 Seiten

3. Mobbing im (betrieblichen) Alltag durchschauen

Im beruflichen Alltag ist es meist schwierig zu erkennen, wann Mobbing beginnt. Die Anfänge sind harmlos und schleichend. Typischerweise steht am Anfang ein beruflicher Konflikt, der, weil als belanglos eingeschätzt, nicht weiter beachtet wird. Die Beteiligten nehmen die Bissigkeiten und die dummen Sprüche auf die leichte Schulter. Niemand will sie ernst nehmen. Doch diese Angriffe werden stärker und anhaltender und untergraben das Selbstvertrauen des Opfers.

Inhalte:

  • Definition von Mobbing
  • Anzeichen beobachten
  • Präventiv wirken und eigenes Verhalten überprüfen
  • Selbstverantwortung für die eigene Zufriedenheit (Work-Life-Balance)

Umfang 4 Seiten

4. Life-Balance

Während in der Vergangenheit der Wunsch nach einer „soliden finanziellen Basis“ dominierte, sind nun Themen wie „Life-Balance“ und persönliche Weiterentwicklung zunehmend wichtiger (was aber nicht bedeuten muss, dass die beruflichen Ambitionen gesunken sind). Diese Entwicklung ist interessanterweise vermehrt auch bei jüngeren Menschen festzustellen.

Der Mensch wünscht sich ein erfülltes und befriedigendes Leben, doch stattdessen rennt er von Termin zu Termin. Stress ist eine äusserst modische und scheinbar ansteckende Krankheit. Die neue Formel „Work-Life-Balance“ wird häufig in Zeitschriften und Fachliteratur thematisiert – sie ist mehr als nur ein Programm bzw. Schlagwort von Personalabteilungen.

Inhalte:

  • Balance ist der Weg und das Ziel
  • Was wirklich wichtig ist
  • Die Zeit-Balance im Gleichgewicht halten
  • Handlungsmuster erkennen und erweitern
  • Persönliche Energiebilanz
  • Reflexion der persönlichen Energiequellen und –räuber
  • Coaching-Tool: Life Balance

Umfang: 7 Seiten

5. Mut tut gut – Mut bejaht, befähigt und ermöglicht!

Ermutigung stärkt das Selbstwertgefühl und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ermutigung ist die stärkende Lebenskraft. Ermutigung ist die wirksamste und stärkste Macht im (betrieblichen) Alltag. Wer lobt, addiert. Wer andere ermutigt, multipliziert. Ermutigung ermöglicht neue Handlungskompetenzen und wirkt wie eine Initialzündung, um optimale und effektive Ergebnisse zu erreichen.

Inhalte:

  • Ermutigung statt Kritik
  • Selbstermutigung statt Selbstzweifel
  • Mit der Ermutigung steigt der „Mut-Level“
  • Ermutigung – wie sieht sie aus und wie wirkt sie?
  • Mehr Lebensfreude durch Ermutigung
  • Mutige Menschen machen Mut
  • Die nachhaltige Wirkung von Ermutigung – eine wahre Begebenheit
  • Schlussfolgerung

Umfang: 5 Seiten

6. Stress – eine Alltagsbedrohung?

Der Begriff „Stress“ ist zu einem geläufigen Modewort geworden. Wer kennt nicht das Gefühl „im Stress“ zu sein? Viele Menschen benutzen das Wort gern und oft, um auszudrücken, dass sie unter Druck stehen, sich bedroht oder überfordert fühlen. Mit Stress werden die vielen Alltagsbelastungen bezeichnet, denen jeder ausgesetzt ist – nicht (mehr) nur einzelne Berufsgruppen. Mittlerweile ist er in allen Alters- und Berufsgruppen zu Hause: Kinder leiden unter Schulstress, Studenten unter Prüfungsstress, Arbeitnehmer unter der zunehmenden Belastung am Arbeitsplatz und/oder dem morgendlichen Stau auf dem Weg zur Arbeit, Familien unter dem Stress familiärer Auseinandersetzungen etc.

Vielleicht gehört es in der heutigen Zeit auch zum guten Ton „gestresst“ zu sein. Stress zu haben, keine Zeit zu finden, einen vollen Terminkalender vorweisen zu können, das gibt den Anschein von Wichtigkeit, von Interessant-sein und von Gebraucht-werden. Und wer will nicht wichtig sein, interessant sein und gebraucht werden?

Stressbelastungen – subjektive Bewertung

Vier Phasen der körperlichen Stressreaktion:

  • Das ganze Leben ist ein Balanceakt zwischen Über- und Unterforderung
  • Betriebliche Stressfaktoren
  • Vier Stresstypen
  • Stresssignale – Verminderung von Stress
  • Coaching-Tool: Stressursachen und Handlungsmuster

Umfang: 15 Seiten

7. Selbstreflexion, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz

Je reflektierter die eigene Wahrnehmung, desto besser sind die Voraussetzungen für erfolgreiches Handeln.

Eine fragmentarische oder einseitige Beobachtung führt fast zwangsläufig zu Irrtümer und Fehlhandlungen. Die Art unserer Wahrnehmung beeinflusst hat unseres Handelns. Es gilt die eigene Wahrnehmungsfähigkeit zu reflektieren:

Es gilt zu beobachten, wie bei der Wahrnehmung selektioniert wird. Die eigenen „Filterungsmuster“ gilt es durch wiederholtes Beobachten zu erkennen. Eigene Lähmungen, Empfindsamkeiten und ichhaften Tendenzen zu erkennen. Nur wenn man um die eigenen Anteile weiss, kann man offen für andere sein – und für das Geschehen um einen herum. Die heutige Empfehlung weist auf das Orakel von Delphi hin: „Erkenne dich selbst“.

Inhalte:

  • Die Wahrnehmungsfähigkeit verbessern
  • Die eigenen Tendenzen erkennen
  • Sich selbst verstehen
  • Reden Sie mit sich selbst
  • Reflexion der eigenen Führungsrolle
  • Förderung der Selbstreflexion
  • Schlüsselqualifikationen öffnen Türen
  • Coachingtool: Selbstreflexion

Umfang: 9 Seiten

8. Coaching – die Beratungsform der Zukunft (Gratis)

Wir leben im Zeitalter der Veränderungen: Der technologische Fortschritt, immer kürzer werdende Produktzyklen und ein enormer Wissenszuwachs verlangen von Individuen, Teams und Organisationen, sich permanent zu verändern. Unser heutiges Verständnis von Veränderungen: alltäglich und normal. Unsere Zeit ist geprägt von Umbrüchen und Unsicherheiten. Viele Menschen stehen vor grössten Veränderungen im Beruf, aber auch in Familie und Gesellschaft. Überall steigen die Anforderungen im Hinblick auf eine ständige Neuorientierung.
Der anhaltende Coachingboom ist die Antwort auf die Veränderungskultur unserer Zeit. Der Bedarf an qualifizierten Coaches für Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen ist so gross wie nie zuvor. Das Bedürfnis nach Coaching wächst, um beruflich oder privat Schritt zu halten.

Inhalte:

  • Impulsgebend, kurz und anerkannt
  • Voraussetzungen an einen Coach
  • Ein Coaching-Prozess unterstützt
  • Coaching-Tool: Stärken stärken

Umfang: 7 Seiten

9. Leben Sie Ihre Stärken

„Was sind Ihre drei grössten Stärken? Was können Sie besonders gut?“ Diese oder ähnliche Fragen gehören zum Standardrepertoire eines Personalverantwortlichen bei Vorstellungsgesprächen.
Wer seine eigenen Stärken und Schwächen kennt und eine Vorstellung davon hat, was er im (Berufs-)Leben erreichen möchte, hat einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt.
Den Fokus auf die Stärken zu richten ist nicht das Gegenteil von Schwächen zu verringern – Stärken haben ihre eigenen Muster. Insofern nützt es wenig, Schwächen zu korrigieren, um stark zu werden. Stattdessen gilt es, persönliche Stärken zu erkennen und zu nutzen.

Inhalte:

  • Persönliche Stärken werden nur bedingt wahrgenommen
  • Persönliche Stärken-Liste
  • Feedback einholen
  • Stärken erfragen
  • Feedback ordnen
  • Vergleichen und zusammenfassen
  • Definieren Sie Ihre Aufgaben neu
  • Talente trainieren
  • Kräftekonzentration
  • Erster werden
  • Coaching-Tool: Stärken formulieren

Umfang: 8 Seiten

10. Erfolgreiche Selbstständigkeit

Eine gute Geschäftsidee ist die Basis für Ihren unternehmerischen Erfolg! Doch das Konzept für den Einstieg in die Selbstständigkeit muss längst nicht immer völlig neu sein. Neue Geschäftsideen sind bei deutschsprachigen Existenzgründern ohnehin eher die Ausnahme: Nur jeder 20. Unternehmer macht sich hierzulande mit einer ganz neuen Idee selbstständig. Und von diesen neuen Geschäftsideen stammt nach Expertenschätzungen die Hälfte aus den USA. Fast alle KMUs sind dem Dienstleistungssektor zuzuordnen. Nach einem Jahr schliessen 80% der gegründeten Ein-Mann-Betriebe wieder. Die gute Idee wird nicht automatisch ein toller Erfolg.

Inhalte:

  • Die richtige Geschäftsidee finden
  • Sind Sie ein Gründertyp?
  • Die Herausforderungen
  • Zwölf Tipps für eine gute Unternehmensgründung
  • Checkliste: Selbstständigkeit

Umfang: 7 Seiten

11. Selbstverantwortung, Veränderungs- und Entscheidungsstrategien

Viele Menschen haben tolle Pläne und Ideen, können sie jedoch nicht umsetzen, weil sie z.B. keine wirkungsvollen Entscheidungsstrategien haben. Die besten Pläne nützen nichts, wenn sie nicht umgesetzt werden. Erfolgreiche Menschen verfügen über wirkungsvolle Aktionsstrategien. Ob die Entscheidung wirklich richtig war, weiss man sowieso immer erst später. Erfolgreiche Menschen treffen gerne Entscheidungen. Charles de Gaulle hat sehr treffend gesagt: „Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen zu treffen, als ständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.“

Inhalte:

  • Die Selbstverantwortung
  • Automatisierte Programme
  • Loslassen lernen
  • Selbstbegrenzungen – man wird zu dem, was man denkt
  • Die Macht der Gedanken
  • Erneuerung der Gedanken
  • Irrtümer unserer Zeit
  • Dem Leben Richtung geben
  • Handeln Sie!
  • Eigene Zufriedenheit

Umfang: 5 Seiten

12. Eine tragfähige Feedbackkultur

Differenziertes Feedback zu Erfolgen, positivem Verhalten, Kompetenzen und Stärken sind in unserer Kultur eher selten. Nicht zuletzt deshalb ist die Selbstkompetenz bei vielen Menschen deutlich unterentwickelt. Jemanden zu ermutigen, Anerkennung zu äussern oder bloss etwas Nettes zu sagen – das hat Seltenheitswert, wird vernachlässigt, ist allenfalls sogar verpönt oder als „Strebertum“ gebrandmarkt. Gleichzeitig weiss jeder Mensch aus eigener Erfahrung, dass es gerade im Bereich des Verhaltens kaum einen besseren Weg gibt als das Lernen am Erfolg. In unserer Zeit gilt die Defizitdiagnostik als das Mass aller Dinge: Wir suchen und zählen die Fehler anstatt das Richtige.

Inhalte:

  • Gelungenes wahrnehmen und aussprechen
  • Feedback konstruktiv äussern
  • Lernprozesse auslösen
  • Verstehen Sie die Menschen!
  • Bitten Sie um Erlaubnis!
  • Positive Ich-Aussagen – statt negative Du-Aussagen
  • Sprechen Sie Klartext!
  • Persönlich – nicht sachlich
  • Erfolgreiche Menschen suchen das Feedback
  • Entwickeln Sie den Mut, nicht perfekt zu sein!

Umfang: 5 Seiten

13. Macht im Führungsalltag

Macht – Autorität und Einfluss im Führungsalltag – ist ein ambivalentes Thema. Es beinhaltet Licht- und Schattenseiten. Der Begriff „Macht“ wird lieber mit „Verantwortung“ umschrieben. Wörter wie „Befehlsgewalt“ oder „Machtposition“ werden gar gänzlich vermieden. Negative Beispiele von Machtausübung wie Alleinherrschaft oder Machtmissbrauch sind in Wirtschaft und Politik eben nur allzu gut bekannt. Deshalb gilt: Wer Macht hat, spricht nicht darüber. Befragt man Führungspersönlichkeiten, wie wichtig ihnen Macht und Einfluss sind, erhält man zwei völlig irritierende Antworten: So gut wie alle sagen, dass es ihnen nicht wichtig sei, Einfluss zu haben. Zugleich behauptet fast jeder, dass ihn Macht überhaupt nicht interessiere.

Inhalte:

  • Macht lebt von der Kooperation
  • Machtverlust in den besten Lebensjahren
  • Macht über andere
  • Wirkung und Kompensation
  • Machtsignale versus Gleichwertigkeit
  • Arbeitsblatt zur Selbsteinschätzung

Umfang: 10 Seiten

14. Selbstmarketing – Werbung in eigener Sache

Fachwissen ist wichtig, doch wer heute beruflich weiterkommen will, muss auch auf sich aufmerksam machen und die eigene Leistung gut verkaufen können. Selbstmarketing heisst, sich nicht passiv zu verhalten, sondern die Vermarktung der eigenen Person, der eigenen Qualitäten und Fähigkeiten gezielt voranzutreiben.
Wie beim Produktmarketing gilt es beim Selbstmarketing, Stärken zu erkennen, sie herauszuarbeiten und positiv darzustellen. Die eigene Leistung muss genauso verkauft werden wie ein Konsumprodukt, das durch seine Verpackung auf sich aufmerksam macht. Tue Gutes – und rede darüber: Beim Selbstmarketing machen Sie Ihre eigene Leistung sichtbar. Erwarten Sie nicht von anderen, dass sie Ihre Karriere fördern – nehmen Sie das selbst in die Hand. Betrachten Sie sich selbst und Ihre Karriere als eigene Firma.

Inhalte:

  • Selbstdarstellung und Präsentation
  • 17 Tipps zu einem erfolgreichen Selbstmarketing
  • Coaching-Tool: Ihre grössten beruflichen Erfolge

Umfang: 7 Seiten

15. Angewandtes Coaching. Warum ich höre, was du denkst

Coaching erfordert ein hohes Mass an sozialer Kompetenz, untermauert durch Lebens- und mehrjährige Berufserfahrung. Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Coachingprozesse sind die sozialen und methodischen Kompetenzen des Coaches und die Veränderungsbereitschaft des Kunden.

Ein Coach fördert in erster Linie die Persönlichkeitsentwicklung seiner Kunden. Das setzt voraus, dass der Coach mit sich selbst in Frieden lebt. Der Erfolg des Coaching-Prozesses wird durch die Kompetenzen des Coaches bestimmt. Sein Engagement für den Kunden, seine Unterstützung und Gesprächskompetenz sind ausschlaggebende Faktoren. Mit mässigem Engagement lassen sich auch nur mässige Erfolge erzielen. Gute Coaches weisen Erfolg in ihrem Beruf aus. Was sie ihren Kunden vermitteln wollen, haben sie sich selbst angeeignet.

Inhalte:

  • Die Coaching-Kompetenz
  • Sprachliche Klarheit
  • Emotionale Kompetenz ist gefragt
  • Gefühlströme im Gespräch wahrnehmen
  • Bauchgefühle im Coaching
  • Warum ich weiss, was du tun wirst
  • Geübte Diagnostiker
  • Stimmigkeit – nicht gekaufte, übergestülpte Programme
  • Bewertungsblatt zur Wahrnehmung

Umfang: 6 Seiten

16. Die sechs Stufen eines individuellen Veränderungsprozesses

Routine im Arbeitsalltag und ein geregelter Wochenablauf wecken Vertrauen und geben Sicherheit. Wir Menschen suchen und brauchen diese Sicherheit – und doch birgt gerade sie auch eine Gefahr in sich. Wiederholungen verfestigen die eigenen Gedanken und Handlungsmuster. Sie verstärken sich zu Mustern und schleifen sich immer tiefer ein.

In zufriedenen, stimmigen Lebensphasen wird in der Regel keine Veränderung angestrebt. Dafür ist in solchen Lebensphasen die Veränderungsbereitschaft schlicht zu gering. Wächst durch veränderte Umstände oder neue Bedürfnisse das Verlangen bzw. die Bereitschaft nach Veränderung, so ist das häufig auf einen gewissen „Leidensdruck“ zurückzuführen – und sei es auch nur die innere Unruhe, welche einen antreibt, sein Leben bewusst(er) zu gestalten. Völlig freiwillig wird das Leben nicht in die Hand genommen.

Inhalte:

Die sechs Phasen

  • Konfrontation
  • Nachdenken
  • Vorbereitung
  • Fortschritt
  • Handeln
  • Resultat

Umfang: 4 Seiten

17. Der Kampf um die Talente

Die Wirtschaft boomt. Als Folge davon fehlt es an qualifizierten Mitarbeitern. Gute Fachkräfte werden rar. Speziell bei Stellenausschreibungen für erfahrene Berufsleute wird es zunehmend schwieriger, passende Kandidaten zu finden. Der Kampf um Talente hat längst begonnen. In manchen Branchen ist Abwerbung ein Dauerthema. Sie fördert aber den Konkurrenzkampf und stellt zudem nur eine äusserst kurzfristige Lösung dar.

Inhalte:

  • Die eigene Karriere definieren
  • Unternehmerisches Denken und Flexibilität
  • Unterstützende Schritte
    – Proaktiv handeln
    – Benchmarking
    – Sozialkompetenz
    – Führungskompetenz

Umfang: 3 Seiten

18. Selbstmanagement

Erfolge und Spitzenleistungen werden im Kopf entschieden. Deshalb zielt Selbstmanagement darauf ab, sich selbst – ausgehend von seinen persönlichen Zielen und Werten – möglichst optimal zu managen. Selbstmanagement ist die Fähigkeit, das eigene Denken, Fühlen und Handeln so zu steuern, dass sie dem entsprechen, was Sie vom Leben erwarten. Unter Selbstmanagement werden alle Handlungen verstanden, die dazu beitragen, die menschliche Arbeitsleistung voll zu entfalten oder zu steigern. Anders formuliert: Wenn Sie Ihre gegenwärtigen Verhaltensweisen beibehalten, werden Sie auch weiterhin (nur) die bisherigen Resultate erhalten. Der Schweizer Schriftsteller Gottfried Keller drückte diesen Umstand folgendermassen aus: „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, dann den Charakter und dann sein Schicksal.

Inhalte:

  • Lebenssinn
  • Ziele setzen und erreichen
  • Fähigkeiten
  • Werte
  • Leidenschaft
  • Vision
  • Arbeitsblätter

Umfang: 5 Seiten

19. Coaching – in kürzester Zeit zum Erfolg! (Gratis)

Wie und wieso führt Coaching zu durchschlagendem und lang anhaltendem Erfolg? Sie finden hier Hinweise und Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Inhalte:

  • Geschichtlicher Rückblick
  • Coaching hat sich etabliert
  • Was zeichnet den guten Coach aus?
  • Jeder ist doch von seiner eigenen Art und Weise überzeugt!
  • Was ist der wichtigste Fokus im Coaching?
  • Wer nimmt Coaching in Anspruch?
  • Was sind die künftigen Herausforderungen?
  • In welchem Verhältnis steht Coaching zu anderen bekannten Beratungsformen?

Umfang: 3 Seiten

20. Talentmanagement

Jeder Mensch ist begabt, doch nicht jeder erkennt bzw. nutzt seine Begabungen. Der Begriff „Talent“ ist als umgangssprachliche Bezeichnung in verschiedenen Handlungsfeldern geläufig: Talente, Begabungen, Stärken und Fähigkeiten – das sind Begriffe, die in unserem Wortschatz eine wichtige Rolle spielen. Über deren wirkliche Bedeutung machen wir uns dennoch oft zu wenig Gedanken. Wissen Sie, was in Ihnen steckt? Es gilt verborgene Talente zu entdecken und zu nutzen!

Inhalte:

  • Die Talentsuche
  • Die Talentschmiede
  • Berufung und Begabung
  • Leben Sie Ihr Talent und gehen Sie dahin, wo Ihr Talent gefragt ist!
  • Der Wille als Erfolgsfaktor
  • Jede Person ist begabt
  • Talente vermehren

Umfang: 3 Seiten

21. Lebensstil – ein inneres Steuerungsprogramm

Eigene Grenzen sind relativ. Erfolgreiche Sportler haben die Fähigkeit, tote Punkte und Leistungseinbrüche zu überwinden. Sie haben Erfahrungen gesammelt im Überwinden von vermeintlichen Grenzen. Im Berufsalltag herrscht die Meinung vor, es gäbe eine universelle Arbeitsmethodik, die für alle Menschen gleich sei. Diesen Eindruck erwecken auch viele Buchautoren oder Managementtrainer. Doch das Leben ist wesentlich individueller…

Inhalte:

  • Wir können viel mehr leisten, als wir glauben
  • Das Unbewusste im Menschsein
  • Lebensstil – den roten Faden erkennen
  • Wie wir bekommen, was wir wollen
  • Ach, wie gut, dass niemand weiss…
  • Eigene Muster – ein enges Korsett
  • Innere Programme – Auslöser, Muster und Ziel
  • Entscheiden Sie sich heute für das Leben
  • Coachingtool: Bewegungsmuster

Umfang: 9 Seiten

22. Qualitäten erfolgreicher Persönlichkeiten

Wieso vertrauen sich Menschen einer Person an? Warum zögern wir bei den einen Personen, während die anderen uns begeistern? Eine Antwort liegt in den Charaktereigenschaften einer Persönlichkeit. Dieser Artikel gibt Impulse, dass Sie jene Eigenschaften entdecken und/oder fördern, die Sie für ein erfolgreiches Leben benötigen …

Inhalte:

  • Was braucht es für ein gelungenes Leben?
  • Wege zur Zufriedenheit
  • Den Charakter trainieren
  • Wenn Sie zwei Hasen hinterher jagen, entkommen beide
  • Coachingtools: Charaktereigenschaften & Lebenszufriedenheit

Umfang: 5 Seiten

23. Will ich wirklich Erfolg?

Spontan würden die meisten diese Frage sicher mit „Ja“ beantworten. Doch woran könnte es liegen, wenn der Erfolg ausbleibt? Und überhaupt: Wie kommt man dahin? Dauerhaften Erfolg erreicht jemand, weil er (auch) das bekannte Körnchen Glück gehabt hat, doch noch viel wichtiger, weil er den Mut gehabt hat, das zu tun, was ihm wichtig ist.

Inhalte:

  • Ihr Bild von Erfolg
  • Erfolg durch Kompetenz
  • Fragen zur Selbstarbeit
  • Ihr Ziel
  • Neue Wege gehen
  • Selbstklärung – unerlässliche Schritte
  • Erfolg verändert das Leben
  • Dreistufige Pyramide

Umfang: 5 Seiten

24. Ich kann mich einfach nicht entscheiden

Unser Leben ist voller Entscheidungen, die getroffen werden wollen. Kleine, aber auch wichtige Entscheidungen stehen Tag für Tag an. Wir kommen nicht darum herum Entscheidungen zu treffen. Zudem ist jede Entscheidung, die wir aufschieben oder nicht treffen, auch eine Entscheidung – nämlich die Entscheidung, mich nicht zu entscheiden.

Inhalte:

  • Einfach richtig entscheiden
  • Innere Selbstgespräche erkennen
  • Die Macht des Unbewussten!
  • Bauch- oder Kopfentscheidungen
  • Gefühl ist gefragt
  • Die Kraft der Tat
  • Sechs Leitlinien in Entscheidungssituationen

Umfang: 6 Seiten

25. Vertrauen gewinnt

Gammelfleisch, Politskandale und Milliardenverluste der Banken untergraben die Glaubwürdigkeit von Persönlichkeiten, Institutionen und Konzernen. Wie soll man reagieren? Wem vertrauen Sie noch?

Inhalt:

  • Wer nicht vertraut, wird kein Vertrauen finden
  • Vertrauen führt
  • Sozialkompetenz und Charakter fördern das Vertrauen
  • Vertrauen gewinnen
  • Vertrauen auf Vorschuss
  • Schritte in der Vertrauensbildung
  • Blind vertrauen
  • Vertrauen bilden – ein Drei-Phasen-Modell
  • Zugehörigkeit stärkt das Vertrauen
  • Bestätigung, Anerkennung und Wertschätzung fördern das Vertrauen
  • Die Sprache erlernen
  • Arbeitsblatt

Umfang: 9 Seiten

26. Selbstvertrauen – Schritte zu einem tragfähigen Selbstbild

Selbstbewusstsein ist heute wichtiger denn je. In unserer wettbewerbsgeprägten Zeit vermarktet sich jeder als eigener Unternehmer. Das Gelingen ist stark an den jeweiligen Selbstwert bzw. an das Selbstbewusstsein des Betreffenden gekoppelt. Wer ständig an sich zweifelt, sich herabsetzt und sich dadurch bescheiden im Hintergrund hält, wird weniger beachtet und hat seltener Erfolgserlebnisse. Wer als „Eigenunternehmer“ auf eine fassadenhafte Basis baut, also auf Schein statt auf wahres Sein, wird schnell durchschaut, erscheint unglaubwürdig und verliert.

Inhalt:

  • Der Hintergrund
  • Das Innenkriterium stärken
  • Selbstwert = Ich gebe mir meinen Wert selbst
  • Innere Dialoge und Bewertungen
  • Das eigene Bild
  • Die beiden grössten Stolpersteine
  • Minderwertigkeit
  • Selbstbild und Fremdbild
  • Zum Schluss – einige weitere praktische Impulse
  • Arbeitsblatt

Umfang: 11 Seiten

27. Entschleunigung - ruhiger leben?

Fast jede Führungspersönlichkeit klagt über zu wenig Zeit für die vielen verschiedenen Anforderungen. Führungspersönlichkeiten nehmen während eines Arbeitstages viele Informationen auf, sowohl von ihrer Umwelt als auch von sich selbst.

Inhalte:

  • Sich den Anforderungen stellen
  • Konzentriert arbeiten
  • Entlarven Sie Ihre eigenen Stressquelle
  • Stressabbau durch Entspannung und Erholung
  • Mut zur Langeweile

Umfang: 3 Seiten

28. Alfred Adler - aktueller denn je!

Alfred Adler gehört zu den Pionieren der Psychologie. Die Tiefenpsychologie ist die zusammenfassende Bezeichnung für die psychologischen Schulen von Sigmund Freud, Alfred Adler und Carl Gustav Jung, die sich um die Erforschung des Unbewussten bemühten.

Inhalte:

  • Die Geburtsstunde der Psychologie
  • Die drei Väter der Tiefenpsychologie
  • Wien, anfänglich das ideale Umfeld
  • Strebsame Mediziner
  • Alfred Adler, der Begründer der Individualpsychologie
  • Die Individualpsychologie als Basis im Coaching
  • Soziale Gleichwertigkeit – nicht nur Lehre, sondern Leben

Umfang: 6 Seiten

29. Lebensqualität und Zufriedenheit – die Lust am Leben

Zufriedene Menschen haben es gut: Sie sind nicht nur glücklich, sondern auch leistungsorientierter als andere. Zufriedenheit, Wohlbefinden und Glück sind Worte, welche in der Alltagssprache zusammengehören. Zufriedenheit ist etwas sehr subjektives. Jeder Mensch macht sie an persönlichen Erlebnissen fest.

Inhalte:  

  • Auf- oder Abwärtsspirale – Qual der Wahl?
  • Überzeugungen leiten
  • Reflektion, Verbesserung und Zielkorrektur
  • Kurz- oder langfristig – aufbrechen der Muster
  • Mithören bei den Selbstgesprächen
  • Mit Vernunft gelingt es
  • Gefühle, die Quelle der Selbsttäuschung und Ausreden
  • Persönliche Zufriedenheit
  • Flow statt Arbeit
  • Feeling Good by Doing Good
  • Mut zur Unvollkommenheit

Umfang: 9 Seiten

30. Angewandtes Coaching. Teil 2: Das Gegenüber verstehen durch aktives Zuhören

Die Art, wie Sie sprechen und zuhören, ist wichtiger als alle anderen Faktoren. Reden ist mehr als Überzeugen.

Inhalte:

  • Eine direkte, klare Sprache ist der Schlüssel zum Erfolg
  • Emotionale Verbundenheit
  • Die Welt des Gegenübers erfassen
  • Messen Sie die emotionale Temperatur
  • Emotionen sind kein Störfaktor
  • Die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen
  • Zusammenfassen, was Ihr Gesprächspartner gesagt hat
  • Drücken Sie sich klar aus
  • Sprachliche Eigentore sind Erfolgshemmer
  • Sprachliche Klarheit

Umfang: 5 Seiten

31. Angewandtes Coaching Teil 3: Fragen Sie sich fit

Was gesagt wird hat Bedeutung. Was sagen die einzelnen Bestandteile eines Wortes? Achten Sie auf Wortbilder und auf die mitschwingenden Gefühle.

Inhalte:

  • Hören Sie sich das Gesagte genau an
  • Querdenken als Lösungsentwicklung
  • Präzise Ergebnisse durch präzise Fragen:
    • Offene Fragen
    • Hypothetische Fragen
    • Skalierenden Fragen
    • Rhetorische Fragen
    • Mehrfachfragen
    • Alternativfrage
  • Sich selbst aus der Distanz betrachten
  • Metaphern – Worte aufgreifen und Bilder entstehen lassen

Umfang: 4 Seite

32. Humor im Coaching

Lachen ist gesund und macht glücklich. Glückliche Kinder sind in unserer Vorstellung lachende Kinder. Das Kinderlachen gehört selbstverständlich zur Kindheit. Kinder lachen gerne und viel.
Inhalte:

  • Die andere Sichtweise
  • Humor im Alltag
  • Hofnarren und Gaukler
  • Lachen macht gesund – nicht nur kranke Kinder!
  • Humor wirkt
  • Humor im Gespräch
  • Humor ermöglicht eine andere Sichtweise auf sich selbst
  • Humor ist trainierbar

Umfang: 6 Seiten

33. Am Erfolg scheitern. Erklärungsmuster für Erfolg und Misserfolg

In der Kulturgeschichte der Menschheit ist das Kommen und Gehen ein fester Bestandteil. Jede noch so einflussreiche und mächtige (Hoch-)Kultur ist früher oder später wieder verschwunden und hat ihren Einfluss und ihre Bedeutung verloren. Doch nicht nur Völkern geschieht das.

Inhalte:

  • Nachhaltiger Erfolg
  • Am Erfolg scheitern
  • Durch Erfolg isoliert sich der Einzelne
  • Die Beziehungen sagen alles
  • Die Zeiten ändern sich
  • Die überraschende Plötzlichkeit
  • Die Persönlichkeit zählt
  • Sätze positiv (um-)formulieren
  • Übung macht den Meister
  • Checkliste Authentische Führung
  • Arbeitsblatt Selbstcoaching

Umfang: 9 Seiten

34. Small Talk - keine Angst vor dem kurzen Gespräch

Small Talk – die einen mögen ihn und die anderen tun sich schwer damit. Keine Angst, Sie sind normal, wenn Sie beim Gedanken an einen Businessapéro oder eine Geburtstagsparty mit lauter unbekannten Gästen ein mulmiges Gefühl bekommen. In der Schweiz geht es oft recht wortkarg zu. Bezeichnenderweise ist „Small Talk“ ja auch kein deutsches Wort. Andere Kulturkreise tun sich diesbezüglich leichter und „plaudern“ leichter. Small Talk ist neben Kompetenz und Fachwissen jedoch ein wichtiger Erfolgsfaktor. Viele unterschätzen die Bedeutung des „kurzen Gespräches“.

Inhalte:

  • Wissen was Menschen brauchen
  • Über den eigenen Schatten springen
  • Nützlich in allen Lebenssituationen
  • Eigene Gedanken fördern die Katastrophenmentalität
  • Welche Rahmenbedingungen sind hilfreich?
  • Wortgewandtheit gleich Erfolg?
  • Praxistipps

Umfang: 5 Seiten

35. Die zweite Halbzeit

Bleiben Sie persönlich am Ball – auch nach der Fussballweltmeisterschaft 2010! Die Halbzeit ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine Hälfte. Auch das Leben kann in dieser Optik betrachtet werden, mit einer ersten und einer zweiten Spielhälfte sowie einer Halbzeit-Pause, die sinnvoll und nützlich ist.

Inhalte:

  • In der zweiten Halbzeit zielgerichtet leben
  • Persönliche Ressourcen
  • Wissen Sie, wer Sie sind?
  • Die persönliche Leidenschaft
  • Leidenschaft für das Leben
  • Spielen Sie die zweite Halbzeit
  • Impulse und Fragen zum Weiterdenken

Umfang: 5 Seiten

36. Führung braucht Reife

Chef zu werden ist das eine – eine gute Führungspersönlichkeit zu bleiben etwas ganz anderes. Führungskräfte durchlaufen während ihrer Karriere verschiedene Phasen, und in jeder Phase erleben sie Hochs und Krisen. Der Berufsalltag erlebt viele Veränderungen und unglaubliche Spannungsmomente. Augenblicke, in denen es klick macht und Wüns! che realisiert werden. Neue Wege und Schritte werden möglich.

Inhalte:

  • Grundlagen – die erste Stufe
  • Inneres Wachstum – die zweite Stufe
  • Erste Führungserfahrungen – die dritte Stufe
  • Wachstum zur Reife – die vierte Stufe
  • Konvergenz – die fünfte Stufe
  • Nachklang – die sechste Stufe
  • Arbeitsblatt: Das Reife-Modell

Umfang: 5 Seiten

37. Vernünftig oder emotional?

Sachlichkeit bestimmt häufig den betrieblichen Alltag. „Nicht emotional werden, sachlich bleiben“, ist ein beliebter und vielgehörter Satz. Der „Mythos der Sachlichkeit“ wird in Unternehmen ständig beschworen. Ruhig und sachlich bleiben zu können wird als Stärke oder Begabung bezeichnet.

Inhalte:

  • Negative Emotionen überfordern
  • Logisch-mathematische Intelligenz
  • Gefühle als Alibi
  • Bleiben Sie emotional!
  • Schritte zu emotionaler Gesprächsführung
  • Messen Sie die emotionale Temperatur
  • Emotionen sind kein Störfaktor

Umfang: 4 Seiten

38. Aktionismus versus Komfortzone - sich selbst finden

Viele Menschen verwenden ein Leben lang das gleiche Strickmuster, obwohl die persönliche Lebensqualität durch Reflexion gesteigert werden könnte. Das Mass an Selbstreflexion bestimmt direkt die Fähigkeit, über eigene Ziele und Wünsche nachdenken zu können.

Inhalte:

  • Wahrnehmung ist subjektiv
  • Innere Programme – den roten Faden erkennen
  • Vielbeschäftige Menschen – Aktionismus
  • Eigenes Stolpern nicht mehr entschuldigen
  • Ja, aber…
  • Die zwei häufigsten Stolpersteine

Umfang: 7 Seiten

39. Persönlichkeit – die vier Grundrichtungen GPI©

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit erlaubt es Menschen, sich und ihr Verhalten besser zu verstehen. Das eigene Menschsein wird verständlicher und dadurch fällt es auch leichter, andere Menschen besser zu verstehen – zu verstehen, dass auch sie geprägt sind und ihre Art zu denken und zu handeln einfach ihre Art ist.

Inhalte:

  • Selbstanalyse ist der Anfang
  • Die ergebnisorientierte Betrachtungsweise
  1. Der Geschäftige – ständig ausser Atmen
  2. Der Konsequente – wenn mann (kaum) zufrieden ist
  3. Der Freundliche – wenn man nicht nein sagen kann
  4. Der Gemütliche – wenn einem alles über den Kopf wächst
  • Die inneren Selbstgespräche erkennen
  • Ergänzung oder Konkurrenz und Interessenkampf
  • Mögliche innere Konflikte
  • Der persönliche Nutzen

Umfang: 7 Seiten

40. Gesprächsführung: klare Ausdrucksfähigkeit und soziale Geschicklichkeit

Die Fähigkeit, sich auf das Gegenüber einzulassen und ein Wir-Gefühl aufzubauen, entscheidet darüber, ob ein konstruktives Gespräch möglich ist. Fachwissen allein genügt nicht. Vor allem im Umgang mit einem Gegenüber benötigen wir die Echtheit gelebter Gleichwertigkeit.

Inhalte:

  • Qualitative Fragen – ohne Lösungen
  • Sich selbst aus der Distanz betrachten
  • Verständliche Worte – von Herzen sprechen
  • Metaphern – Worte aufgreifen und Bilder entstehen lassen

Umfang: 6 Seiten