{"id":5763,"date":"2018-06-25T07:35:47","date_gmt":"2018-06-25T06:35:47","guid":{"rendered":"http:\/\/coachingplus.ch\/?p=5763"},"modified":"2021-08-15T16:24:10","modified_gmt":"2021-08-15T14:24:10","slug":"psychologie-au-coaching-alfred-adlers-psychologie-individuelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/coachingplus.ch\/fr\/psychologie-im-coaching-alfred-adlers-individualpsychologie\/","title":{"rendered":"La psychologie dans le coaching : la psychologie individuelle d'Alfred Adler"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Braucht es in einem Coachinggespr\u00e4che auch ein Psychologie-Grundlagen-Wissen seitens des Coaches? Ich bin \u00fcberzeugt: ja. Steht doch im Gespr\u00e4ch der Mensch und nicht dessen Problem im Fokus. Eine Psychologie die sich im Coaching sehr bew\u00e4hrt, ist die Individualpsychologie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber meine \u00dcberzeugungen in Fragen rund um Coaching-Methoden, Gespr\u00e4che und meine Basis, der Individualpsychologie.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Ein guter Coach lebt von seinen Kompetenzen<\/h3>\n\n\n\n<p>Coaching, so wie wir es bei Coachingplus verstehen, geht auf die Individualpsychologie von Alfred Adler zur\u00fcck. Diese z\u00e4hlt zu den drei grossen etablierten tiefenpsychologischen Schulen. Ihre Anf\u00e4nge liegen um 1910. Das bedeutet: Seit rund 100 Jahren arbeiten Fachleute an und mit ihr. <strong>Sie ist auf Herz und Nieren gepr\u00fcft und hat sich in der Praxis bew\u00e4hrt. <\/strong>Ich selbst arbeite seit rund 25 Jahren mit dieser bew\u00e4hrten Psychologie.<\/p>\n\n\n\n<p>Coaching im Sinne der Individualpsychologie setzt den Fokus auf das Zuh\u00f6ren und Fragen. Sein Auftrag ist das Hineinh\u00f6ren in die Ratsuchenden, mit dem Ziel, deren Denkmuster und -verhalten zu verstehen. Ebenso wichtig sind einf\u00fchlende Fragen, um die Welt des Gegen\u00fcbers erweitern.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine gelungene Coaching-Sequenz braucht Empathie.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00abDie rein analytische Diagnostik bewegt \u2026 noch gar nichts \u2013 sondern erst die einf\u00fchlende, intuitive Aufbereitung des gesamten Beziehungsgeflechtes, sodass die Beteiligten die Auswirkungen in sich nachvollziehen k\u00f6nnen, l\u00f6st das Problem. Dies ist individualpsychologische Diagnostik.\u00bb<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>hat Dr. Herrmann Bayer, Executive C<em><strong>oach<\/strong><\/em>&nbsp;&amp; Consultant treffend kommentiert [1].<\/p>\n\n\n\n<p>(1: Coaching-Kompetenz: Pers\u00f6nlichkeit und F\u00fchrungspsychologie, Ernst Reinmann Verlag)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Ein Coach braucht Menschenkenntnis<\/h3>\n\n\n\n<p>Coaches arbeiten \u00abam Menschen\u00bb, weshalb sie zwingend Wissen \u00fcber das menschliche Denken, F\u00fchlen und Handeln ben\u00f6tigen. Es liegt auf der Hand: Psychologische Kenntnisse sind die Grundlage f\u00fcr ein professionelles Coaching.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00abViele Coaches arbeiten lediglich auf der Ebene der Praxistheorie und kombinieren verschiedene Tools miteinander\u2026 Die Coaches der zweiten Generation sind wenig mit den theoretischen Wurzeln ihrer Beratungsarbeit vertraut.\u00bb,<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>stellt Gerhard Roth [1] fest. (Pers\u00f6nlichkeit, Entscheidung und Verhalten: Warum es so schwierig ist, sich und andere zu \u00e4ndern, Klett-Cotta, 2016)<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht selten ger\u00e4t ein Coaching-Gespr\u00e4ch zu einem Suchen und Tasten im Irrgarten. Tools helfen dann wenig, obwohl sie gemeinhin als Zauberinstrumente gehandelt werden. Ich meine:<\/p>\n\n\n\n<p>Methodische Vielfalt ist hilfreich, doch macht <strong>die Aneinanderreihung von Tools noch keinen guten Coach aus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich lege Wert auf eine tragf\u00e4hige Arbeitsgrundlage und setze dabei auf die Individualpsychologie. Sie erkl\u00e4rt das menschliche Handeln in schl\u00fcssiger Weise und legt die Grundlage f\u00fcr eine ganzheitliche Intervention. Sie setzt auf Selbstverantwortung des Kunden und individuelle Interventionen.<\/p>\n\n\n\n<p>(1: Pers\u00f6nlichkeit, Entscheidung und Verhalten: Warum es so schwierig ist, sich und andere zu \u00e4ndern, Klett-Cotta, 2016)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Der Coach braucht Interventionstechniken<\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00abIch bin, wie ich mein Leben gestalte\u00bb<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Eine Besonderheit der Individualpsychologie ist das Konzept des Lebensstils. \u00abDas Individuum ist \u2026 sowohl Bild wie K\u00fcnstler,\u00bb schreibt Alfred Adler. Er zeigt, dass der Mensch sein Leben und was daraus entsteht sch\u00f6pferisch selbst gestaltet. Der Lebensstil enth\u00fcllt die grunds\u00e4tzliche und alles andere umfassende Lebensanschauung einer Person. Sie legt pers\u00f6nliche Ziele und Haltungen offen und ist zugleich die Basis f\u00fcr Handlungen, Gedanken und Gef\u00fchle eines Menschen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Mit Hilfe des Lebensstilkonzepts gewinnt der Mensch ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr seine sich wiederholenden Muster.<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Er kann sich selbst besser verstehen und Selbstverantwortung \u00fcbernehmen. Der Lebensstil und die private Logik werden von unterschiedlichsten psychologischen Schulen aufgegriffen und neu deklariert, darunter das Lebensskript (Eric Berne), Glaubenss\u00e4tze (NLP) sowie die Schematherapie (Jeffrey E. Young).<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich der Kunde im Wege steht<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abViele Coaches scheitern an inneren Blockaden des Kunden\u00bb, konstatiert Ulrich Dehner in der Wirtschaftspsychologie aktuell (Ausgabe 2\/2017, S. 40).<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Blockaden sind Denkmuster der Form \u00abDas-geht-aber-nicht\u00bb.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ein fruchtbares Gespr\u00e4ch braucht der Coach Interventionsm\u00f6glichkeiten \u2013 <strong>Methoden, mit deren Hilfe es gelingt, die blockierenden inneren Muster zu erkennen und aufzul\u00f6sen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Der Coach gestaltet die Arbeitsbeziehung<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr die gegenseitige Wertsch\u00e4tzung hat Alfred Adler die Grundlage gelegt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00abGemeinschaftsgef\u00fchl ist, mit den Augen eines anderen zu sehen, mit den Ohren eines anderen zu h\u00f6ren, mit dem Herzen eines anderen zu f\u00fchlen.\u00bb<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die gelebte Gleichwertigkeit zieht sich als roter Faden durch ein Coaching-Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Zufall ist das nicht: Die viel zitierte <strong>Augenh\u00f6he ist die Grundlage<\/strong> f\u00fcr ein effektives Lernen. Wo sich Menschen sicher f\u00fchlen und offen sind, sind sie aufnahmebereit. Jeder Coaching-Prozess ist aus der Sicht des Kunden ein pers\u00f6nlicher Lernprozess.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist die soziale Gleichwertigkeit die Basis f\u00fcr tragf\u00e4hige Beziehungen. Menschen gleichwertig zu begegnen, ist weniger ein Tun als eine Haltung. Diese \u00dcberzeugung lebe ich jeden Tag.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5. Der Coach braucht (Selbst-) Wahrnehmungsf\u00e4higkeit und Reflexion<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Alltag treffen wir auf unz\u00e4hlige Situationen, in denen wir unseren Denkrahmen erweitern sollten oder m\u00fcssten. Oft fehlt es an einem frischen Blick. Am Mut, neue Wege zu gehen. So bleibt alles beim Alten.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00abWer immer das Gleiche tut, wird immer das Gleiche bekommen\u00bb, hat schon Henry Ford gesagt.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Coaching ist ja nichts anderes, als ein gest\u00fctzter Denkprozess mit dem Ziel, die Gedankenwelt des Kunden zu erweitern. Der Coach hilft seinem Kunden, eine \u00fcbergeordnete Sichtweise einzunehmen. So gelingt es, unbefangen \u00fcber Situationen und Gegebenheiten zu reflektieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es entsteht ein \u00abDenk-Raum\u00bb,<\/strong> innerhalb dessen der Kunde aus seinen Verhaltensweisen, Handlungen, Reaktionen und Wertungen Schlussfolgerungen zieht. Dieser Abstand ist unabdingbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es keine andere M\u00f6glichkeit der Selbstreflexion? Selbstverst\u00e4ndlich sind Ratgeber oder schriftliche Arbeitsbl\u00e4tter hilfreich. Doch k\u00f6nnen sie die Selbstreflexion nur in Teilen begleiten. Einer vollst\u00e4ndigen Selbsterkenntnis steht der ber\u00fchmte blinde Fleck im Weg \u2013 das, was den Menschen behindert, was aber keiner an sich selbst entdecken kann. F\u00fcr diesen blinden Flecken braucht die Selbstreflexion das Zwiegespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer andere in ihrer Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung unterst\u00fctzt, ist gut beraten, bei sich selbst anzufangen. Eine Coaching Ausbildung bereitet auf die T\u00e4tigkeit als Coach vor und setzt zugleich Impulse f\u00fcr die Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung des angehenden Coaches.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">6. Ein guter Coach macht Mut<\/h3>\n\n\n\n<p>Mut ist die alles \u00fcberragende Triebfeder, wenn Menschen \u00fcber sich selbst hinauswachsen. Keine andere innere Kraft ist so direkt mit der pers\u00f6nlichen Entwicklung verbunden. Mut f\u00fchrt immer zum Tun und Handeln. Mut f\u00fchrt zu Wagemut.<\/p>\n\n\n\n<p>Mut geh\u00f6rt zu den Eigenschaften, die unser Leben beeinflussen. Ob Erfolg, Hoffnung oder Gl\u00fcck: Immer hat Mut einen entscheidenden Einfluss darauf, wie unser Leben verl\u00e4uft. <strong>Der Mensch braucht einen Rahmen, in dem er seinen Mut entfalten kann. <\/strong>Jeder Mensch hat M\u00e4ngel und Grenzen \u2013 und deshalb braucht es Mut zum Menschsein. Mut ist die Grundlage zur Selbstbejahung.<\/p>\n\n\n\n<p>Sophia Loren soll gesagt haben:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00abGanz und gar man selbst zu sein, kann schon einigen Mut erfordern.\u00bb<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Menschen, die mutig sind, leben mit Hingabe. Auch Durchhaltewillen und Selbstaufopferung geh\u00f6ren dazu. In Erz\u00e4hlungen und M\u00e4rchen ist der Mut oft mit heldenhafter Furchtlosigkeit verkn\u00fcpft. Mutiges Handeln erfordert einen Verzicht auf Sicherheit. Ohne dem br\u00e4uchte es keinen. Wer mutig handelt, geht ein Risiko ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchen scheint es besser zu sein, auf der sicheren Seite zu bleiben. Theo Schoenaker zeigte mit seinem Ermutigungskreislauf&nbsp;[1], dass Ermutigung zu einer positiven Erwartung f\u00fchrt. Die Offenheit f\u00fcr das, was kommt, hat zur Folge, dass die ermutigte Person ein positiveres inneres Selbstgespr\u00e4ch f\u00fchrt und sich etwas zutraut, was sie zuvor als schwierig erachtet hatte. Dieses Vertrauen in sich selbst f\u00fchrt dazu, etwas tats\u00e4chlich auszuprobieren. Etwas, das man sich urspr\u00fcnglich nicht zugetraut h\u00e4tte. Ermutigung \u2013 ob Selbst- oder Fremdermutigung \u2013 bringt den Kreislauf der Ermutigung in Gang.<\/p>\n\n\n\n<p>Die uneingeschr\u00e4nkte Wertsch\u00e4tzung, die der Coach ausspricht, <strong>f\u00fchrt zur Ich-St\u00e4rkung. Coaching ist Ermutigung. <\/strong>Sollten Sie dieses Prinzip noch nicht kennen, integrieren Sie es sofort in Ihr Coaching!<\/p>\n\n\n\n<p>(1: Mut tut gut: F\u00fcr eine bessere Lebensqualit\u00e4t, RDI-Verlag)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">7. Der Coach braucht Wagemut<\/h3>\n\n\n\n<p>Welche Menschen, sind aus Ihrer Sicht richtig mutig? Welche Menschen bewundern Sie f\u00fcr ihren Wagemut? \u00dcber sich selbst hinauszuwachsen, ist eine Entscheidung, denn immer wieder gilt es, die eigene Komfortzone zu verlassen. Es kommt darauf an, mit einem gewissen Risiko leben zu lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>In welchen Situationen haben Sie pers\u00f6nlich die Komfortzone verlassen? Wenn Sie Menschen fordern und f\u00f6rdern wollen, sollten auch Sie als Coach sich immer mal wieder <strong>auf Neues einlassen und Ihre Grenzen \u00fcberschreiten.<\/strong> Wann hatten Sie das Gef\u00fchl, da geht noch mehr und haben einen weiteren Schritt \u00fcber Ihre pers\u00f6nlichen Grenzen hinausgemacht?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">8. Der Coach denkt und handelt immer l\u00f6sungsorientiert<\/h3>\n\n\n\n<p>Dem Kunden Fragen zu stellen, \u00f6ffnet diesem die M\u00f6glichkeit, mit eigenem Wissen einen f\u00f6rderlichen und n\u00fctzlichen Schritt zu machen. Die Gewohnheit, viele Fragen zu stellen, muss und darf von jedem Coach kultiviert werden. Gut und schnell in ein Gespr\u00e4ch einzutauchen, ist wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Devise lautet: schnell starten und stark abschliessen. Fragen geben dem Gegen\u00fcber einen Raum, die eigenen Gedanken weiterzuentwickeln und Platz zu schaffen bzw. Freiraum zu gewinnen. [1]<\/p>\n\n\n\n<p>Haben Sie immer den Kunden im Fokus! Meine gesamte Aufmerksamkeit in einem Gespr\u00e4ch ist auf den Kunden gerichtet. Mein Fokus ist immer der Kunde, nicht das genannte Problem. Dieser beschreibt die Frage- bzw. Problemstellung aus seiner Sicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Coach f\u00fchre ich den Kunden, damit er sich immer wieder auf sich selbst fokussiert.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Coachen Sie den Kunden, nicht das Problem.<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ein gutes Coaching ist zudem l\u00f6sungsorientiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der professionelle Coach trainiert kontinuierlich die Fragetechnik:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Was m\u00f6chten Sie erreichen?<\/li><li>Wie starten wir?<\/li><li>Was haben wir bis jetzt in diesem Gespr\u00e4ch erreicht? Was ist noch offen?<\/li><li>Was war das Hilfreichste?<\/li><li>Welche Optionen haben Sie: Was k\u00f6nnten Sie tun?<\/li><li>Was brauchen Sie noch, damit Sie einen Schritt weitergehen?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Bei jeder Antwort gilt es nachzuvollziehen, wie das Gegen\u00fcber denkt. Der Kunde ist der Hauptdarsteller in seinem Leben. Geben Sie Ihrem Kunden den Raum dazu und f\u00fchren Sie ihn einige Schritte weiter, damit er\/sie \u00fcber sich selbst hinauswachsen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>La psychologie dans le coaching : par exemple la psychologie individuelle d'Alfred Adler, ici sous la loupe. 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