Wie der Coaching-Studiengang erlebt wurde und wie er von einzelnen Teilnehmern in die Praxis umgesetzt wird. Best Practices aus erster Hand!

Welche Bedeutung steht hinter dem Vornamen Mentor

Mentor ist im deutschsprachigen Raum ein Beruf. In Kroatien ist es auch ein Vorname. Ein Kurzinterview von einem der Mentor heisst und Mentor werden will.

Daniel Stocker, Teilnehmer Studiengang für angewandtes Coaching

Best Practices Betrieblicher Mentor Ausbildung: Daniel Stocker

Als CFO haben hat Daniel Stocker in erster Linie mit Zahlen und Controlling zu tun. Zu seinen Aufgaben als CFO gehört die Verwaltung von Geldmitteln, das Abzeichnen von Schecks, das Führen der Bücher und die Finanz-und Liquiditätsplanung des Unternehmens. Er hat kürzlich mit der Ausbildung zum Eidg. Betrieblichen Mentor FA gestartet, ein Beruf, der den Menschen und seine Förderung im Fokus hat. Wie kann er sein erlerntes Wissen in sein Aufgabengebiet als CFO integrieren?

Leiter Bereich Services / Mitglied der Geschäftsleitung bei AR Informatik AG

Best Practices Coaching Ausbildung: Emanuel Ranieli

Die Abschlussarbeit von Emanuel Ranieli zum betrieblichen Mentor, trägt den Titel «Dank Coaching zu hochqualitativen Informatik-Angeboten». Informatik und Coaching sind zwei ganz unterschiedliche Themen. Technik und Menschen. Wie lassen sich diese Themen verbinden, bzw. wie kann Coaching die Informatik unterstützen?

Claudia Moser: Leiterin des Career Center Soziale Arbeit

Berufsberatung: Einen Job als betrieblicher Mentor finden

Claudia Moser hat es geschafft. Die Leiterin des Career Center Soziale Arbeit und betriebliche Mentorin arbeitet an der Fachhochschule St. Gallen. Ihre Aufgabe liegt darin, Bachelor- und Masterstudierende bei ihrem Start in das Berufsleben zu begleiten – und zwar so, dass diese eine Position im Einklang mit ihren Interessen, Werten, Stärken und Zielen finden.

Daniela Hunziker, Ausbildner fa, ausgbildet als Coach bei Coachingplus

Best Practices Ausbildung: Daniela Hunziker

Etwas vom Wichtigsten an einer Ausbildung ist die konsequente Ausrichtung auf die Praxis. Den aus der Anwendung entsteht Erfahrung. Die Coaching Ausbildung bei Coachingplus besticht durch ihre aussergewöhnliche Praxisorientierung! Daniela Hunziker, Berufsbildnerin, KV Trainee Specialist, TNT Swiss Post AG, beschreibt in der Rubrik «Best Practices», wie sie die Coaching Ausbildung erlebt hat.

Doris Bühlmann, Geschäftsleiterin FreeWin

Beste Practices: Die Coachingausbildung bei Coachingplus: Doris Bühlmann

Die Schweiz ist ein multikulturelles Land mit Menschen aus über 50 verschiedenen Ländern. Kultur (auch die eigene!) prägt die Denk- und Sichtweisen und kann zu Konflikten führen. Hier gilt für Menschen, die mit dieser interkulturellen Vielfalt in Kontakt kommen (zum Beispiel RAV Mitarbeiter), dass sie auf eine hohe Empathie und wirksame Coaching-Tools zugreifen zu können.

Velinka Galic, Büroleiterin Engel & Völkers Dietikon

Best Practices: Die Ausbildung bei Coachingplus – Velinka Galic

Weiterentwickeln und sich besser verstehen können. Das war der Wunsch von Velinka Galic, als sie den Studiengang für angewandtes Caoching besuchte.

Andrea Maffioletti: Best Practices Coaching Studiengang

Best Practices: Die Ausbildung bei Coachingplus – Andrea Maffioletti

Wer in einer Führungsfunktion arbeitet oder arbeiten will, muss sich auch im Bereich Sozialkompetenzen weiter bilden. Andrea Maffioletti ist in der Reisebranche tätig, hat sich im Bereich Coaching bei Coachingplus weitergebildet – und spannende Erfahrungen gemacht!

Donato Dorrizi - Teilnehmer Studiengang für angewandtes Coaching

Best Practices: Die Ausbildung bei Coachingplus – Donato Dorizzi

Welche Weiterbildung bringt mich weiter? Kennen Sie diese Gedanken? Man investiert viel Zeit und oftmals auch lang- und harterspartes Geld. Am Ende soll etwas rausspringen. Mehr Chancen. Ein besserer Selbstwert. Mehr Anerkennung.

Michael Fenaroli, Coach für arbeitslose Banker

Best practice im Coaching: Die Ausbildung bei Coachingplus – Michael Fenaroli

Michael Fenaroli (53) weiss, wie es sich anfühlt, seinen Job zu verlieren. Wer etwas selbst erlebt hat, kann andere in der gleichen Situation besser verstehen. Kann besser begleiten und motivieren. Auch in der Bankbranche.